Attic Ocean
Mit schwebenden Gitarren, dichten Klanglandschaften und dem verzaubernden Gesang ihrer Sängerin bewegen sich Attic Ocean aus Düsseldorf zwischen Dream Pop und Shoegaze und verbinden eine melancholische Atmosphäre mit Songs über Verlust, Hoffnung und die Schönheit, die selbst in den dunkelsten Momenten zu finden ist.
Nachdem sie 2025 die japanische Band Hitsujibungaku bei all ihren Deutschland-Shows als Support begleiteten, wurden Attic Ocean von der Presse sogar als „die Speerspitze des deutschen Shoegaze“ bezeichnet. Seit ihrer Gründung hat sich die Band durch ihre Veröffentlichungen eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Das in Tokio gedrehte Musikvideo zu „Lilies and Sea” wurde auf YouTube bereits über 650.000 Mal angesehen.
Das Video zu „Glow” – vollständig auf 8mm-Film gedreht – entführt die Zuschauenden in die Nebenstraßen von Paris. Für ihre EP „Retriever” arbeitete die Band mit Simon Scott (Slowdive) zusammen, der das Mastering übernahm. Im Frühjahr 2025 begleiteten Attic Ocean außerdem die Shoegaze-Pioniere Ride auf ihrer Deutschlandtournee, bevor Mark Gardener (Ride) das Mastering der aktuellen EP „I promise I’ll try everyday” übernahm – eine Zusammenarbeit, die die enge Verbindung der Band zu einer der einflussreichsten Generationen des Shoegaze unterstreicht.
